An invigorating heterotopia of world music bric-a-brac

Stephen Fruitman über „New German Ethnic Music“

Auch wenn unser REMIX-ALBUM schon eine Weile am Markt ist, hat es sich Musikkritiker Stephen Fruitman für das Onlinemagazin CYCLIC DEFROST („If it’s weird and wonderful, strange and new you will find it here“) in Ruhe angehört und eine sehr lesenswerte Kritik verfasst. Hinter dem ethnologisch anmutenden Covertitel verberge sich demnach eine erfrischende Vielseitigkeit von Weltmusik-Kleinigkeiten. Fruitman nennt die hier versammelten Künstler und Künstlerinnen eine (frei übersetzt) „beeindruckende Avantgarde von jungen Leibgardisten“. Er hebt Margaret Dygas hervor, die beweise, dass man nicht weit reisen müsse, um exotische Klänge zu hören, denn ihr Remix des polnischen Liedchens CZEMUZES MNIE, MATULENKO ist seiner Meinung nach „one of the most enchantingly strange in the collection“, also entzückend fremd, und auch Gudrun Guts KLAPABLÜTENREMIX greift er neben einigen anderen Tracks heraus, weil voll korrekt mit einem freundlichen oder höflichen, gar korrekten Beat neu aufgelegt. Schließlich, und das fasst Fruitman schön zusammen, sei die Idee, eine solche Remix-Platte zu machen, ein ruhiger Protest gegen die gegenwärtige Sucht, sich mit der jüngsten Vergangenheit („hypnagogic pop, hauntology“) auseinanderzusetzen: „Not only is New German Ethnic Music a wildly successful Frankensteinian experiment but also a smooth rough guide to an array of international talents.“ – Das lassen wir hier einfach mal so stehen, Stephen Fruitman! Mehr Pressestimmen HIER


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