Gudrun Gut – Remixe

Blüten und Vögel

Vogelmixe – Heimatlieder aus Deutschland Berlin / Augsburg remixed by Gudrun Gut (plus original tracks)

Gudrun Gut ist Aktivistin der Berliner Untergrund-Szene seit 1980, Mitbegründerin der Bands Mania D. & Malaria! und führt die Musiklabels MOABIT RECORDS und MONIKA ENTERPRISE. Von New Wave und Post-Punk über Techno bis zu Indietronics reicht ihr musikalisches Spektrum. Sie machte Hörspielmusik, Filmmusik und seit 1991 die Musik für Myra Davies’s Spoken Word/Mulitmediaprojekt.

Gudrun war von 1997 bis 2012 regelmäßig mit Oceanclubradio auf RadioEins (RBB) zu hören, seit 2007 ist sie mit ihrem Soloalbum „I Put a Record on“ und dann mit „Wildlife“ auf der Welt als OneWomenShow unterwegs. Dann wieder Kollaborationen auf Platte und live mit Antye Greie /AGF als „GREIE GUT FRAKTION“ und mit Hans Joachim Irmler als „GUT UND IRMLER“. 2015 war sie im Kinofilm B-MOVIE: LUST & SOUND IN WEST-BERLIN 1979–1989 zu sehen, als Zeitzeugin die all das erlebt hat, bei dem viele gern dabei gewesen wären.


Hier geht es zu Gudrun Guts HOMEPAGE, und hier zu noch mehr Musik von ihr auf SOUNDCLOUD.

Gudrun ist von Anfang an großer Fan der Heimatlieder aus Deutschland. Auf unserem ersten Remix-Album NEW GERMAN ETHNIC MUSIC steuerte sie den großartigen Klapa-Blüten-Remix bei, eine verspielte und gleichzeitig elektronisch-kühle Version des dalmatinischen A-Cappella-Gesangs der Klapa Berlin.

Waren bei der ersten Remix-Platte insgesamt 12 DJs mit ihren Remixen vertreten, haben wir das Remix-Album der HEIMATLIEDER AUS DEUTSCHLAND VOL. 2 BERLIN/AUGSBURG diesmal komplett aus einem Guss mixen lassen: von Gudrun Gut!

Das Album wurde bereits vor Erscheinen euphorisch von der Presse gefeiert. Die Pressestimmen zum Album findet ihr ganz unten (einfach scrollen).

Das Cover wurde übrigens vom 10. Dezember 2016 bis 23. April 2017 in der Ausstellung TOTAL RECORDS – VINYL & FOTOGRAFIE in der c/o Galerie in Berlin gezeigt. Das Foto hat MARA VON KUMMER (Berlin) gemacht, die Gestaltung Ian Anderson (Sheffield).


Album-Teaser „Marhba“ (La Caravane du Maghreb / Gudrun Gut)


„La Sombre del Ayer“. Original: Rafael, Ricardo y Pedro


Pressestimmen

„Rhythmische Dub-Techno beeinflusste, tanzbare Tracks“ (doppelpunkt.de)

„Gudrun’s remixes are both inventive and light of touch, making adroit use of dub, club and electro-pop motifs. While not every piece is likely to please every listener, it is nonetheless a tasteful arrangement that can be enjoyed from many a distance.“ (The Soundprojector)

„Das Fremde ist ganz nah und vertraut.“ (Folker)

„Zwischen krautiger Elektronik, minimalen Beats und hypnotisch-dubbigen Soundeskapaden lässt Gudrun Gut Rhythmen, Sounds und Songstrukturen so lange und so weit mäandern, bis auch in den allerletzten Reihen die Idee einer korrekten Deutung als Absurdität verworfen wird und das Verlangen nach folkloristischer Gemütlichkeit aufgrund einer besseren Alternative verloren geht. So geht Politik. Chapeau!“ (Freistil Magazin)

„Doch gleichzeitig bleibt Gudrun Gut daheim in unserem Lande und transferiert traditionelle Musik der genannten Länder ins dritte Jahrtausend. Spannende Geschichte.“ (Radio Dreyeckland)

„Gudrun Gut’s remixes are as diverse and dynamic as Berlin’s population (…) This ist 21st century folk music.“ (The Wire)

„Das klingt vielfältig, tanzbar, hypnotisch, nachdenklich – und ja, auch fordernd. Man sollte sich darauf einlassen. Es lohnt sich.“ (The Gap)

„Außerdem klingen die Remixe und Originale verdammt gut.“ (Junge Welt)

„Kunstprojekt aus Berlin mit Kultstatus“ (Grassi Museum)

„Das ist rundum schön: Tradition und Moderne, Volkslied und Disco, das Ländliche und das Urbane, Maschinenhalle und Ziegenstall, Berghain und Blumenwiese – alles im direkten Vergleich, auf zwei CDs.“ (Neues Deutschland)

„Es ist vor allem eine typische Gudrun-Gut-Farbe, die diese Stücke bekommen haben“ (radio eins)

„Für jene, die mit eingewanderter traditioneller Volksmusik nicht vertraut sind, öffnet sich ein neues Universum jenseits von zeitgenössischer Anästhesie und Beliebigkeit.“ (Wiener Zeitung)

„Gudrun Gut uses the ‚Birdmix’ as a metaphor for transcending place and musical structure. In flying over this ‚world music from Germany’, she strives for something not already present, but for something new, intangible and ephemeral.“ (The Quietus)

„Gudrun Gut moduliert mit ihrer ganz eigenen Handschrift die Orginaltracks in Ethno-Electronica um und schickt Heimatlieder mit Bass und Beats auf den Dancefloor.“ (a3 Kultur)

„Sie erreicht eine völlig neue Dimension, ohne die Energie der unterschiedlichen Kulturen aus den Augen zu verlieren.“ (Nowamuzyka.pl)

„Vogelmixe geben diese neue komplexe und verwirrende Vielfalt wieder, sind dabei musikalische Einheit, mal versonnen fast melancholisch und mal tanzbar und mitunter auch verstörend.“ (Flight 13 records)

„Als eine Art Weltreise durch Deutschland zeigt die CD, was in einer offenen Gesellschaft entstehen kann: Gudrun Gut hat nicht nur Stile gemischt, sie hat Identitätshybride geschaffen, Kulturen überlappt und in eine neue Form gegossen. Das Ergebnis ist mehr als spannend.“ (Deutschlandfunk Corso)

„Frau Gut kniet sich gefühlvoll hinein und zeigt, wie wir immer mehr Einflüsse aus aller Welt aufsaugen.“ (musik express)

„Man ist sofort fasziniert von der sensiblen und schönen Überarbeitung.“ (Intro.de)

„Wie ein freier Vogel pickt Gudrun Gut einzelne Elemente auf und verspinnt ihre elektronischen Fäden zu einem Nest, in dem man fortan hausen möchte.“ (intro magazin)

„Das Projekt ist ja auch sehr erfolgreich schon getourt, das Ganze wird gefeiert – und offensichtlich auch in Häusern (…) wo teilweise so arriviertes Theaterpublikum sitzt.“ (WDR 5, Neugier genügt)

„‚Vogelmixe‘ is both an excellent idea and a fabulous album. 8/10“ (Titel Kulturmagazin)

„There is a distinct logic in that. …Ultimatively, it’s Gudrun Gut’s varied approach to the already diverse range of material which proves to be the strength of ‚Vogelmixe‘.“ (Aural Aggravation)

„As one might expect from a more concept-driven approach like this we don’t get massive dancefloor bangers here when it comes to the results but more like dry and kinda bulky, cumbersome tunes that still are charming and functional in their own way.“ (Nitestylez.de)

„Unkonventionell!“ (Elektrobeats, radioeins)

„Gudrun Guts unverwechselbare Handschrift – treibende Beats, dunkle Bässe und fließende Übergänge – sind in jedem Track präsent, überdecken aber niemals die Individualität des jeweiligen Originals.“ (Missy Magazine)

„Auch wenn folkloristische Elemente gerade ein sehr gefragtes Element in Clubmusik sind, geht es hier nicht um kurzfristige Hypes, sondern um eine langfristig angelegte und absolut lohnenswerte Auseinandersetzung mit interkultureller Folklore.“ (GROOVE, elektronische Musik und Clubkultur)

„Das Projekt ‚Heimatlieder aus Deutschland‘ betritt seit 2013 Neuland (…) Die Berliner Musikpionierin Gudrun Gut remixte acht Songs der letzten CD. Was dabei herauskam, ist eine elektronische Weltreise.“ (OX Fanzine)

„F*** deutsche Leitkultur!“ (Stadtrevue Köln)


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