Presse

Pressefotos, Pressemitteilungen, Artikelauszüge, Links zu Zeitungsartikeln, Hörfunk- und TV-Beiträgen & Rezensionen

Pressekontakt: Jochen Kühling
Tel.: (030) 62 90 80 01
E-Mail: info@run-united.com

Artikel


Thời Báo (11. Dezember 2017)

„Zum ersten Mal wurde ein Xam-Lied in die Show gebracht, um die vietnamesische Kultur auch mit internationalen Freunden zusammen zu präsentieren.“ 


Nordwest Zeitung (30. August 2017)

„Eine Intensität, die bis hoch in den dritten Ring unter das Dach reichte. Jeder einzelne Musiker war herausragend, und jedem Künstler hätte man natürlich gerne noch länger zugehört. (…) Am Ende riss die Musik alle von den Stühlen, die Gäste klatschten und tanzten begeistert mit.“ LINK


Nordwest Zeitung (29. August 2017)

„Im Gänsemarsch auf die Bühne“ – Ein Artikel über den großen Auftritt der Kinder vom Hatter Kindergarten Alte Dorfschule als Überraschungsgäste beim Zugvogelmusik-Konzert in Oldenburg. LINK


Münsterländische Tageszeitung (19. August 2017)

„Was zwei Cloppenburger im Oldenburgischen Staatstheater inszenieren, ist so international wie das Wattenmeer. Was zu hören sein wird, ist weder Touristen-Folklore noch dröge Ornithologie, sondern ‚leidenschaftlich, rasant und besinnlich'“ 


Münsterländische Tageszeitung (19. August 2017)

„Wir haben mit Politik, Integration und Religion zum Glück nichts am Hut. Das ist nicht unser Auftrag. Wir machen Musik!“ Artikel über Heimatlieder-Erfinder Jochen Kühling (leider nicht online verfügbar)


NDR Kultur (15. August 2017)

„Du bist da, um Menschen zu motivieren. Der Text ist melancholisch, aber lasse das Publikum einfach lächeln und Freude am Leben haben.“ Als Ankündigung der Zugvogelmusik ein Beitrag über die Oldenburger Band „Kokoti“ 


Nordwest Zeitung (29. Juli 2017)

Ein Porträt des Hatter Kindergartens „Alte Dorfschule“, der zum Netzwerk „Die Carusos“ vom Deutschen Chorverband gehört. 20 Kinder werden am 27. August auf großer Bühne ein Lied für einen speziellen Zugvogel, die Nonnengans singen. LINK


NDR-Fernsehen „Niedersachsen“ (11. Juli 2017)

Ab Minute 10’42 ein kurzer Beitrag über die Hatter Kinder, die beim Zugvogelmusik-Konzert am 27. August im Oldenburgischen Staatstheater ein Lied über die Nonnengans singen. 


die tageszeitung (27. Juni 2017)

„Der witzigste Stockhausen jemals. (…) So war der Abend nicht zuletzt ein dreifaches Halleluja auf den Amateur als Angriff auf die Pest unserer Zeit, den sogenannten Profi. (…) Man war nur dankbar, dabei gewesen zu sein.“ LINK


Berliner Zeitung (26. Juni 2017)

„Eine großartige Vorführung des ‚Canto Ostinato‘ (…) und wie sich die Musiker das Stück mit Fleiß und Präzision aneigneten, bewiesen sie es tatsächlich als gut geträumte Weltmusik.“ 


ThờiBáo.de (25. Juni 2017)

„Fremd und faszinierend.“ Ein Artikel auf Vietnamesisch über die Entstehung des Projekts „Ein Traum von Weltmusik“ (Âm nhạc Thế giới) und das Mitwirken des Musikers Phương Đào Xuân 


Deutschlandfunk Kultur „Kompressor“ (23. Juni 2017)

„Man hört die Originale schon sehr gut raus. Die neuen Versionen haben vielleicht eine höhere Temperatur (…). Manches klingt etwas offener. Die Strenge dieses Minimalismus wird etwas gelockert“


rbb-Fernsehen, Stilbruch (22. Juni 2017)

„Das Projekt ‚Ein Traum von Weltmusik‘ ist eine hörenswerte Neuentdeckung, die sich die Komponisten Neuer Musik aus den 60er Jahren so wohl nicht hätten träumen lassen.“ 


Deutschlandfunk Kultur „Tonart“ (22. Juni 2017)

„Wenn ein Musiker, der Gnawa-Musik aus Marokko spielt, eine Stockhausen-Komposition hört, wo irgendwie nichts mit Melodie oder so vorhanden ist, dann ist das in erster Hinsicht ein Schock. Und das muss man ja überleben.“ LINK


WDR Cosmo „Soundcheck“ (20. Juni 2017)

„Ein Traum von Weltmusik“ verbindet Kompositionen von Avantgardemusikern der 70er Jahre wie Karlheinz Stockhausen mit der Musik der Migranten aus Deutschland: Folklore trifft auf Avantgarde und Minimal Music.“ 


taz (20. Juni 2017)

„Ich habe versucht, bestimmte Praktiken in meinem Leben so zu setzen, dass ich eben nicht einen zoomäßigen Blick auf mir unbekannte Kulturen bekomme. Ich habe immer nur Material ausgewählt, das etwas mit mir zu tun hatte, zu dem ich mich verhalten will und kann und muss.“ (Jutta Koether) LINK


Berliner Zeitung (20. Juni 2017)

„Die leise Verwirrung dieses ‚Traumes von Weltmusik‘ finde ich gut. Wie man hier Weltmusik zwischen Fremd- (Volkslied) und Selbstzuschreibung (Stockhausen) vorstellen wird, das verspricht unterhaltsam und lehrreich zu werden“ (Markus Schneider)


Der Freitag (17. Juni 2017)

„Event der Woche“ LINK


SPEX (16. Juni 2017)

„Was genau bedeutet Weltmusik für gegenwärtige Künstler, die unter diesem Genre verbucht werden? Mit „Ein Traum von Weltmusik“ gehen Mark Terkessidis und Jochen Kühling diesen Fragen auf den Grund – und klanggewordene Gegenentwürfe auf die Bühne bringen.“ 


jazzthing.de (15. Juni 2017)

„Das Kollektiv hat sich mit der Folklore der Einwanderer beschäftigt, ihre Lieder neu editiert und mit heutigen Mitteln bearbeitet. In ebenjener Verfahrensweise nehmen sie sich nun der Minimal Music an, stellen deren Werke wieder in den Kontext ihrer Inspirations-Quellen.“LINK


taz (26. Mai 2017)

„Man entwickelt sofort ein Gefühl für diese spezifische Heimat.“ LINK


doppelpunkt.de (1. März 2017)

„Auf der Compilation „Vogelmixe“ bearbeitet Gudrun Gut acht Heimatlieder aus Deutschland, wodurch oft rhythmische Dub-Techno beeinflusste, tanzbare Tracks entstehen.“ LINK 


thesoundpro jector.com (12. Februar 2017)

„Gudrun’s remixes are both inventive and light of touch, making adroit use of dub, club and electro-pop motifs. While not every piece is likely to please every listener, it is nonetheless a tasteful arrangement that can be enjoyed from many a distance.“


Folker – Magazin für Folk, Lied und Weltmusik (Januar / Februar 2017)

„Wie bunt, vielfältig, ja, wie bereichernd, befruchtend und belebend die Lieder der Menschen sind, die als ‚Gastarbeiter‘ nach Deutschland kamen … Das Fremde ist ganz nah und vertraut.“


Berliner Morgenpost (9. Dezember 2016)

„Bei diesem Projekt haben die Musiker vom Wort ‚Heimatlieder‘ mal kräftig jeden nationalnostalgischen Stolz herunter gepustet.“ 


rbb AKTUELL (25. Dezember 2016)

„Heimatlieder – Musik, die man nicht in den gängigen Radioshows hört. Zum Teil fremde Klänge, gesungen von Menschen, die hier mal fremd waren.“ 


emotion (Dezember 2016)

„Gudrun Gut mixt serbisches, marokkanisches (…) Liedgut zu einer musikalischen Weltreise. Mitfahrer erwünscht!“ (LINK ZUR WEBSITE)


Freistil Magazin (November 2016)

„Zwischen krautiger Elektronik, minimalen Beats und hypnotisch-dubbigen Soundeskapaden lässt Gudrun Gut Rhythmen, Sounds und Songstrukturen so lange und so weit mäandern, bis auch in den allerletzten Reihen die Idee einer korrekten Deutung als Absurdität verworfen wird und das Verlangen nach folkloristischer Ge-mütlichkeit aufgrund einer besseren Alternative verloren geht. So geht Politik. Chapeau!“


Radio Dreyeckland (25. Oktober 2016)

„In knapp 60 Minuten werden die Türkei, Kamerun, Marokko, Kroatien, Kuba, Portugal, Transilvanien und Bulgarien durchstreift, doch gleichzeitig bleibt Gudrun Gut daheim in unserem Lande und transferiert traditionelle Musik der genannten Länder ins dritte Jahrtausend. Spannende Geschichte.“ 


The WIRE (November 2016)

„Gudrun Gut’s remixes are as diverse and dynamic as Berlin’s population (…) This ist 21st century folk music.“ LINK ZUR WEBSITE


GROOVE Ableton Loop Podcast (12. Oktober 2016)

„Gudrun Gut meldete sich kürzlich mit einem neuen Album zurück, auf dem sie sogenannte Heimatlieder aus Deutschland interpretierte – was anders klingt, als es der Titel vermuten ließe.“ LINK


TheGap.at (7. Oktober 2016)

„Das klingt vielfältig, tanzbar, hypnotisch, nachdenklich – und ja, auch fordernd. Man sollte sich darauf einlassen. Wie sagt man so schön? Es lohnt sich.“ LINK


doppelpunkt.de (25. September 2016)

„Gudrun Gut bearbeitet acht Heimatlieder aus Deutschland, wodurch oft rhythmische Dub-Techno beeinflusste, tanzbare Tracks entstehen. (…) Sie transportiert diese Lieder in einen aktuellen Clubkontext, der aber auch sehr gut Zuhause zu goutieren ist LINK


Junge Welt (23. September 2016)

„Nicht zu unterschätzen ist das eindeutige gesellschafts-politische Plädoyer von ‚Vogelmixe‘: endlich die Tatsache zu akzeptieren, dass die BRD schon lange eine Einwanderungs-gesellschaft ist. Außerdem klingen die Remixe und Originale verdammt gut.“ LINK


Grassi Museum Leipzig (September 2016)

„Kunstprojekt aus Berlin mit Kultstatus“


GONZO Circus (Sept./Okt. 2016)

„Een opmerkelijk Nummer“ – „Ein bemerkenswertes Stück“. Das niederländische Musikmagazin über den „Marhba“-Vogelmix von Gudrun Gut, der gleich als erster Track auf dem GONZO-Sampler #122 ‚Mind the Gap‘ erschien. (HEFT INKL. CD HIER BESTELLBAR)


Neues Deutschland (9. September 2016)

„Das ist rundum schön: Tradition und Moderne, Volkslied und Disco, das Ländliche und das Urbane, Maschinenhalle und Ziegenstall, Berghain und Blumenwiese – alles im direkten Vergleich, auf zwei CDs.“ LINK


radio eins „Lokalmatador der Woche“ (8. September 2016)

„Es ist vor allem eine typische Gudrun-Gut-Farbe, die diese Stücke bekommen haben“


Wiener Zeitung (3./4. September 2016)

„Für jene, die mit eingewanderter traditioneller Volksmusik nicht vertraut sind, öffnet sich ein neues Universum jenseits von zeitgenössischer Anästhesie und Beliebigkeit.“ LINK


The Quietus (7. September 2016)

„Gudrun Gut uses the “Birdmix” as a metaphor for transcending place and musical structure. In flying over this “world music from Germany,” she strives for something not already present, but for something new, intangible and ephemeral.“ LINK


a3 Kultur (4. September 2016)

„Gudrun Gut moduliert mit ihrer ganz eigenen Handschrift die Orginaltracks in Ethno-Electronica um und schickt Heimatlieder mit Bass und Beats auf den Dancefloor.“ LINK 


Nowamuzyka.pl (2. September 2016)

„Gudrun Gut hat die traditionelle Musik der ‚Heimatlieder aus Deutschland‘ mit ihren prägnanten Sounds vermischt. Dadurch erreicht sie eine völlig neue Dimension, ohne die Energie der unterschiedlichen Kulturen aus den Augen zu verlieren.“ LINK


Flight 13 Records (3. September 2016)

„Vogelmixe geben diese neue komplexe und verwirrende Vielfalt wieder, sind dabei musikalische Einheit, mal versonnen fast melancholisch und mal tanzbar und mitunter auch verstörend.“ LINK


Deutschlandfunk, Corso (3. September 2016)

„Als eine Art Weltreise durch Deutschland zeigt die CD, was in einer offenen Gesellschaft entstehen kann: Gudrun Gut hat nicht nur Stile gemischt, sie hat Identitätshybride geschaffen, Kulturen überlappt und in eine neue Form gegossen. Das Ergebnis ist mehr als spannend.“ LINK


musik express (2. September 2016)

„Frau Gut kniet sich gefühlvoll hinein und zeigt, wie wir immer mehr Einflüsse aus aller Welt aufsaugen.“ LINK


Platten der Woche, Intro.de (2. September 2016)

„Hat man sich durch die volkstümlichen Vogellieder gehört und schiebt dann die Remix-CD mit den Neuinterpretationen von Gudrun Gut ein, ist man sofort fasziniert von der sensiblen und schönen Überarbeitung.“ LINK


intro magazin (29. August 2016)

„Wie ein freier Vogel pickt Gudrun Gut einzelne Elemente auf und verspinnt ihre elektronischen Fäden zu einem Nest, in dem man fortan hausen möchte.“ LINK


WDR 5, Neugier genügt (25. August 2016)

„Das Projekt ist ja auch sehr erfolgreich schon getourt, das Ganze wird gefeiert – und offensichtlich auch in Häusern (…) wo teilweise so arriviertes Theaterpublikum sitzt.“ Schöne Plauderei mit Gudrun Gut über ihre Arbeit, das neue Remix-Album und die Heimatlieder: „Es ist ein absolutes Vergnügen!“ 


Titel-Kulturmagazin (21. August 2016)

„‚Vogelmixe‘ is both an excellent idea and a fabulous album. 8/10“ LINK


Aural Aggravation (21. August 2016)

„There is a distinct logic in that. …Ultimatively, it’s Gudrun Gut’s varied approach to the already diverse range of material which proves to be the strength of ‚Vogelmixe‘.“ LINK


Nitestylez.de (18. August 2016)

„As one might expect from a more concept-driven approach like this we don’t get massive dancefloor bangers here when it comes to the results but more like dry and kinda bulky, cumbersome tunes that still are charming and functional in their own way.“ LINK


Elektrobeats – radioeins (17. August 2016)

„Unkonventionell!“ (Olaf Zimmermann über das Heimatlieder-Remix-Album „Vogelmixe“ von Gudrun Gut, das am 2. September erscheint) 


Missy Magazine (9/2016)

„Gudrun Guts unverwechselbare Handschrift – treibende Beats, dunkle Bässe und fließende Übergänge – sind in jedem Track präsent, überdecken aber niemals die Individualität des jeweiligen Originals.“ LINK ZUM MAGAZIN


GROOVE – Elektronische Musik und Clubkultur (9/2016)

„Auch wenn folkloristische Elemente gerade ein sehr gefragtes Element in Clubmusik sind, geht es hier nicht um kurzfristige Hypes, sondern um eine langfristig angelegte und absolut lohnenswerte Auseinandersetzung mit interkultureller Folklore.“ 


Kölner Stadtanzeiger (6./7. August 2016)

„Es war einfach sehr kompliziert. Von den verschiedenen Rhythmen her, von der Art, wie die Stücke gestrickt waren, den sehr unterschiedlichen Herangehensweisen in der die Gesänge aufgebaut sind.“ (Gudrun Gut über ihre Remixe der Heimatlieder)


OX Fanzine (4. August 2016)

„Das Projekt ‚Heimatlieder aus Deutschland‘ betritt seit 2013 Neuland (…) Die Berliner Musikpionierin Gudrun Gut remixte acht Songs der letzten CD. Was dabei herauskam, ist eine elektronische Weltreise.“ OX-WEBSITE


METAL Magazine (August 2016)

„I did a remix album for a really interesting project called Heimatlieder aus Deutschland, which involves people from all over the world that live in Berlin (…) This guy, Jochen Kühling, already released the original work, which claims that they do live here as well, so it’s kind of a political statement.“ (Gudrun Gut) LINK


StadtRevue – Das Monatsmagazin für Köln (August 2016)

„F*** deutsche Leitkultur!“ (Bastian Tebarth) 


Berliner Zeitung (15. Juli 2016)

„Hier begegnen sich vietnamesischer Gesang und syrische Volksmusik, serbische Stücke, Fado und kubanischer Son und werden als rhythmisches Spektakel zu einem großen Konzert vereint“


Deutschlandfunk „Corso“ (14. Juli 2016)

„Ein überraschend breites Spektrum und eine hohe musikalische Qualität.“ 


SWR2 am Nachmittag: Tag der Musik (18. Juni 2016)

„Heimatlieder aus Deutschland hat in Stuttgart beim Chorfest einen fulminanten Schlusspunkt gesetzt.“


SWR2 Zeitgenossen (18. Juni 2016)

„Die Welthaltigkeit dieser Stücke ist enorm. Sie hat eine emotionale Sogwirkung, die vernichtend ist.“ Mark Terkessidis im Gespräch mit Karsten Umlauf. LINK


Deutschlandradio Kultur (18. Juni 2016) „Keine Angst vor Volksmusik!“

„Heimat ist ein ganz großes Gefühl“ – „Uns wurde beigebracht, dass Heimat was ganz Schreckliches ist.“ LINK


Webzeitung Ludwigsburg (28. Mai 2016)

„Aus den vielen Chorfest-Höhepunkten ragen einige besonders hervor – wie zum Beispiel die Heimatlieder aus Deutschland“ LINK


Stuttgarter Nachrichten (28. Mai 2016)


„Die Chor-Revue mit 120 Musikern aus 15 Nationen ist wie gemacht für Stuttgart, wo Menschen aus 180 Nationen wohnen.“ LINK


VAN Magazin (25. Mai 2016)

„Manche musikalischen Traditionen haben sich in Deutschland erhalten, die in ihrem Herkunftsland schon fast verschollen sind.“ LINK


Stuttgarter Nachrichten (24. Mai 2016)

„Bei diesem Konzerterlebnis geht es um mehr.“ LINK


Freies Radio für Stuttgart (13. Mai 2016)

„Das war ein Riesenereignis für alle; die Leute sind ahnungslos reingegangen und standen dann Kopf“


Stuttgarter Zeitung (10. Mai 2016)

„Wer traditionelles deutsches Liedgut vermutet, wird sich die Augen reiben.“


MUSIKforum (1/2016)

„Die Melodien sind längst im Alltag des deutschen Stadtlebens angekommen und beeinflussen auch die deutschsprachige Musik.“


Hamburger Abendblatt (7. Februar 2016)

„Am Ende der zweieinhalbstündigen Show ist auch das Publikum im Thalia aus dem Häuschen, möchte am liebsten die Bühne stürmen.“ 


taz (6. Februar 2016)

„Vor allem aber auf der Bühne ist das Projekt ein Riesenerfolg geworden.“ (Robert Matthies)


Junge Welt (5. Februar 2016)

„Mit den »Heimatlieder«-Samplern will Jochen Kühling den Sound der Eingewandertern ins öffentliche Bewusstsein rücken. “ LINK


Hamburg Tourismus (2. Februar 2016)

„Der Titel ist provokativ gemeint: Deutschland ist vieles, es ist bunt, ein Kaleidoskop mannigfacher kultureller Einflüsse, reich an Klängen.“ 


Stadtzeitung (3. Februar 2016)

„Der Höhenflug des Berliner Projekts mit Augsburger Beteiligung „Heimatlieder aus Deutschland“ dauert an.“  LINK


Hamburger Abendblatt (8. Januar 2016)

„Ein musikalischer Querschnitt durch 60 Jahre Einwanderungs-Geschichte.“ LINK


Deutschlandradio Kultur (26. Dezember 2015)

„Heimatlieder aus Deutschland ist für mich wie ein Zuhause, es ist eine Familie, mein Leben“ (Njamy Sitson) LINK 


Kölner Stadtanzeiger (20. Dezember 2015)

„Diese Heimatlieder markieren den selten gewordenen Moment, da Pop Avantgarde wird.“


Kulturradio (rbb) Das Porträt (12. Dezember 2015)

„Klar, dass dieses Erbe sich hier in Berlin weiterentwickeln wird.“ 


Jazzethik 11/12 2015

„Die Mischung aus altem Liedgut der Siebenbürger Sachsen, Fado, Son und uralter marokkanischer Musik riss das Publikum zu Begeisterungsstürmen hin.“ 


plattenladentipps.de (9. Oktober 2015)

„Vier Berliner und vier Augsburger Künstlerinnen und Künstler definieren unser Verständnis von Heimatlied mit Frische und Spontaneität neu.“ LINK


Deutschlandradio Kultur, Tonart (9. Oktober 2015)

„Einen ganz anderen Weg gehen diese Musiker, die einen ganz eigenen musikalischen Begriff von Heimat geprägt haben.“ LINK


SWR2 Cluster (5. Oktober 2015)

„Wer hätte gedacht, dass ‚Kultur aus Deutschland‘ so ausgelassen klingen kann, so vielfarbig positiv und manchmal auch besinnlich.“ 


galileo mc (2. Oktober 2015)

„Und vielleicht ist Heimat nie so stark präsent wie in der Musik, in den Liedern, die wir singen und die inzwischen auch unserer Kultur innewohnen.“


B5 aktuell, Das interkulturelle Magazin (2. Oktober 2015)

„Aus dem ursprünglichen Kunstprojekt ist eine Marke geworden.“


jazzthing (1. Oktober 2015)

„Aus Berlin und Augsburg werden Lieder eingewanderter Bevölkerungsgruppen vorgestellt, die nun fest zur hiesigen Kultur gehören“ LINK


radio eins (1. Oktober 2015)

„Die Leute, die dabei waren, kriegen heute noch Gänsehaut!“ (Steen Lorenzen)


trendyone.de (28. September 2015)

„Das ist am Ende eine echte Frischzellenkur für den stark abgestandenen Begriff des Heimatlieds.“ LINK


Cyclic Defrost  (24. August 2015)

„A quiet protest against electronica’s recent obsession with the recent past and a smooth rough guide to an array of international talents.“


Augsburger Allgemeine  (21. Juli 2015)

„Das emotionsgeladene Album muss gehört, ja erlebt werden…“ LINK


inforadio, rbb  (3. Juni 2015)

„Wer wollte, konnte gestern Abend nicht nur Folklore erleben, sondern viel über Einwanderung und Heimatgefühl lernen.“ 


zibb, rbb-Fernsehen  (2. Juni 2015)

„Es geht sehr, sehr tief hinein ins Herz“ 


radio eins, rbb (2. Juni 2015)

„Das ist nicht einfach platte Folklore, das alles ist auch Deutschland“


Kulturradio, rbb  (1. Juni 2015)

„Musik, die es immer schon gab, die längst zur Kultur unseres Landes gehört.“ 


Stilbruch, rbb-Fernsehen  (28. Mai 2015)

„‚Arirang‘ ist wie eine deutsche Kartoffel – so ein beliebtes Volkslied ist es!“ (Zunsa Demgenski) 


Berliner Zeitung  (28. Mai 2015)

„Ich hoffe, dass wir irgendwann mal im Ausland auftreten, um zu zeigen, dass Deutschland einfach modern ist.“ 


Dresdner Neueste Nachrichten  (2. April 2015)

„Umrahmt von so viel Internationalität klingt sogar die klappernde ‚Mühle am rauschenden Bach‘ ein wenig exotisch“  


a3 Kultur  (18. März 2015)  

„Hinter dem Projekt verbirgt sich kein Lobgesang an deutsche Nadelbäume und Rehkitze.“ LINK


t-online  (17. März 2015)  

„Andere Töne und Klangvielfalt – die Semperoper Dresden gibt musikalischen Einwanderern eine Bühne.“ 


Bild Zeitung (17. März 2016)

„Das Format war einst in Berlin entwickelt worden und ist in Dresden als eine Art Kontrapunkt zu den Aufmärschen der islamkritischen Pegida-Bewegung gedacht.“


Sächsische Zeitung online  (16. März 2015)

„Heimatlieder aus Deutschland – da denkt man an Heino, Musikantenstadl, bestenfalls noch Rammstein. Doch weit gefehlt.“ 


blog.chor.com  (15. Februar 2015)

„Einen gleichermaßen vielfältigen und überraschenden wie ausgelassenen Abend bescherte das Projekt dem Publikum.“ 


kulturradio vom rbb, Kultur aktuell  (7. Februar 2015)

„Wir wollten zeigen, wie unser Deutschland, so wie wir das wahrnehmen, sich musikalisch darstellt.“


BR Klassik, Musik der Welt  (28. Januar 2015)

„Mittlerweile ist Klapa Berlin ein Geheimtipp unter den Kennern.“


Der Tagesspiegel (4. Januar 2015)

Adriana Altaras: „Zuletzt habe ich mich gefreut über … das Ständchen des Klapa-Berlin Chores bei unserer Filmpremiere.“


Der Tagesspiegel (16. Dezember 2014)

„Der Minister überraschte die Diplomaten mit dem Sound der deutschen Einwanderungs- gesellschaft“ LINK 


Chorzeit (No. 11, Dezember 2014)

„Diese Realität rückt das Projekt ‚Heimatlieder aus Deutschland‘ ins Rampenlicht großer Kulturinstitutionen“


Radio Corax (3. Oktober 2014)

„Es gibt ja doch eine ganz erstaunliche Wahrnehmung dieses Projekts“ LINK


WDR 3 Resonanzen (2. Oktober 2014)

„Die Volksmusik-Sendungen, mit denen würde ich gern in Konkurrenz treten.“ (Mark Terkessidis) 


Funkhaus Europa (2. Oktober 2014)

„Warum soll man die sogenannte Volksmusik ver- blödeten Samstagabendshows überlassen?“ 


Mülheimer Freiheit (1. Oktober 2014)

„Die Stücke sind heute Heimatlieder aus Deutschland, wunderschön und hochemotional.“


a3kultur (21. Juli 2014)

„Wunderbar unaufgeregt präsentierte das Berliner Kulturprojekt mit der Augsburger Musikszene die deutsche Heimat im Plural“


Neue Szene Augsburg (21. Juli 2014)

„Die erstaunliche Wirkung dieses besonderen Abends zu erklären, ist kaum möglich“ LINK


a.tv Fernsehen für Augsburg und Schwaben(21. Juli 2014)

„Standing Ovations zur Auftaktveranstaltung zum Augsburger Friedensfest bei Heimatlieder aus Deutschland“


Augsburger Allgemeine (21. Juli 2014)


„Besondere Energie, Intensität und Emotionalität wird lange in Ohr und Herz des begeisterten Publikums nach- klingen“ LINK


Lokalklang.de (18. Juli 2014)

„Mit dem „Heimatabend live“ mit Berliner Chören und Bands kommt die musikalische Vielfalt der Einwanderer nun bundesweit auf die Bühnen.“ LINK


Der Ludwig (3. Juli 2014)

„Die Konzertreihe ‚Heimatlieder aus Deutschland‘ schält die Begriffe Heimatlied und Deutschland aus ihrer muffigen Hülle.“


Augsburger Allgemeine (17. Juni 2014)

„Neue musikalische Welten, die bislang nicht beachtet wurden.“ LINK


TRENDYone.de (2. Juni 2014)

„‚Heimatlieder aus Deutschland feat. Augsburg‘ präsentiert mit über 35 Künstlern aus Berlin und Augsburg die deutsche Heimat im Plural.“ LINK 


a.tv Fernsehen für Augsburg und Schwaben (4. Juni 2014)

„In Musik gefasste Erinnerungen.“


SWR 2 „Musik der Welt“ (13. Mai 2014)

„In diesen Heimatliedern entstehen Bilder der Sehnsucht und Hoffnung, wie wir sie bisher kaum kannten.“


Radio Lora 92.4,4 (3. März 2014)

„Eine außerordentlich gut gelungene Zusammenstellung von weltmusikalischen Gruppen mit viel Spielfreude und Können“ 


Neuß-Grevenbroicher Zeitung (24. Februar 2014)

„Und die Theaterbestuhlung erscheint plötzlich hinderlich.“ 


Neuß-Grevenbroicher Zeitung (19. Februar 2014)

„Ein Türke hat mich überzeugt, in Deutschland zu bleiben.“ Porträt über Jochen Kühling LINK


Pressemitteilung vom 13. Februar 2014

„Heimatabend – Heimatlieder aus Deutschland“ zehn Tage vor Veranstaltungsbeginn ausverkauft.


Rheinische Post (11. Februar 2014)

„Dieser ‚Heimatabend‘ demonstriert, wie sich der Begriff ‚Heimat‘ auf musikalischer Ebene verändert.“ 


der neusser (Februar 2014)

„Das Ergebnis ist beeindruckend und von hoher künstlerischer Qualität… Diese Klänge sind betörend.“ LINK 


NGZ online (10. Januar 2014)

„Der Begriff ‚Heimat‘ ist mehrfach zu verstehen – und das Konzert kann viel dazu sagen.“ LINK 


proclassics.de (9. Januar 2014)

„Melancholisch oder berstend vital, beschwingt oder besinnlich, träumerisch oder temporeich sind die Beiträge der acht gastierenden Ensembles.“ LINK 


incendiary magazine (6. Januar 2014)

„A fabulous record. Take your time and you’ll be rewarded.“ 


Bayern 2 Zündfunk (31. Dezember 2013)

„Hier wird nicht nur eingewanderte Folklore archiviert, sondern wir hören sie in unseren Bars und Clubs auf beeindruckende Weise nachhallen.“


Monsieur Délire (26. Dezember 2013)

„Quite a mixed bag, and pretty fake in terms of „World Music“, but it’s mostly a fun ride, though an uneven one.“ LINK 


Frieze d/e blog (10. Dezember 2013)

„Geniales Konzept, und das Ergebnis völlig entwaffnend: die Erneuerung des Heimatliedes aus der Mitte der Gesellschaft.“ 


Süddeutsche Zeitung (5. Dezember 2013)

„Die Produktionen wirken allesamt wuchtig, oft gewaltig, aber immer sehr lebendig.“ (Diedrich Diederichsen)


intro (27. November 2013)

„Die »Heimatlieder« haben nun eine Remix-Compilation bekommen, die dem Projekt unter dem Namen »New German Ethnic Music« noch einen draufsetzt.“ 


The Vinyl Factory (25. November 2013)

„A fascinating record for more than just musical reasons. A meeting of experimental electronica and techno…“ LINK (SCROLLEN)


Kowalski & Schmidt, rbb (24. November 2013)

„Es ist schon neuartig, muss ich sagen, aber es ist sehr, sehr interessant.“


Diamonds and Pearls Music (18. November 2013)

„Hopefully this compilation will also expand some horizons.“ LINK(scrollen)


Hermann „Frische Scheiben“ (Ausgabe 12/2013)

„New German Ethnic Music (Karaoke Kalk) ist ein ganz großartiges Projekt dieses klasse Labels. Sehr, sehr fein!“


Spiegel online (23. November 2013)

„Das Projekt, das derzeit die Bühnen und Konzertsäle des Landes erobert.“ LINK


neues deutschland (22. November 2013)

„13 DJs bearbeiteten die Aufnahmen der Chöre und hoben damit das neue Genre der «New German Ethnic Music» aus der Taufe.“ LINK


ANOST (18. November 2013)

„However, this picture changes if one redefines the idea of who the population is.“


deejay.de (14. November 2013)

„Hopefully this compilation will also expand some horizons.“
 LINK 


Bayern 2 Nachtmix (14. November 2013)

„Nun entstand der Remix-Sampler „New German Ethnic Music“, auf der Elektronik-Größen einen roten Beat-Teppich unter die Einwanderer-Lieder rollen.“


TItel kulturmagazin (14. November 2013)

„Die etwas andere Sammlung internationaler Elektronikfolklore New German Ethnic Music. Unbedingt hörenswert!“


Byte FM  (13. November 2013)

Thorsten Lütz vom Label Karaoke Kalk spricht über die NEW GERMAN ETHNIC MUSIC (NUR FÜR „FREUNDE“)


die tageszeitung (8. November 2013)

„So wie die Großstädter das Gärtnern für sich wiederentdecken, hat es auch dieser Sampler geschafft, traditionelle Wurzeln neu zu ernten.“ LINK


Deutschlandradio (4. November 2013)

„Lieder sind Heimat. Migranten tragen sie mit sich in die Fremde, weil sie Trost spenden. Sie sind ein Nachklang des Vertrauten, wo sich alles neu sortiert.“


Funkhaus Europa, Süpertunes (1. November 2013)

„Was im Titel fast nach deutscher Volksmusik klingt, ist in Wirklichkeit eine riesige Wundertüte.“


Blick Göttingen (1. November 2013)

„Der ‚Heimatabend‘ demonstriert, wie sich der Begriff ‚Heimat‘ auf der musikalischen Ebene verändert.“ 


choices.de (31. Oktober 2013)

„Eine Remix-CD mit clubtauglichen Versionen. Und plötzlich tanzt der koreanische Chor, und dalmatische Gesänge finden einen Beat.“ LINK 


NDR Kultur Matinee (25. Oktober 2013)

„Die Welt ist in Deutschland zu Hause. Die Vielfalt ist Programm.“


Norient (25. Oktober 2013)

„Live eingespielte Musik bekommt den Charakter einer emotionalen Offenbarung.“ 

Luna Kafé e-zine (19. Oktober 2013)

„This collection of international electronic folklore for sure spans wide and broad. It’s chilling.“ LINK


SWR 2 Kulturgespräch (21. Oktober 2013)

„Ich hab schon Vermutungen, woher das kommt, dass wir in Deutschland wenig singen“ LINK


Göttinger Tageblatt (17. Oktober 2013)

„Wurzeln weltweit, zu Hause in Deutschland.“ ZUM ARTIKEL


Spex (9. Oktober 2013)

„Mancher Stil war in seiner Herkunftsregion verschwunden, wurde in der neuen deutschen Heimat jedoch über die Jahre erhalten. 


Jazz thing & Blue Rhythm (26. September 2013)

„Facettenreiche Einwanderer-Folklore mit einem experimentellen Mantel aus Beats, Loops und Programming.“ LINK ZUM ARTIKEL


Groove – Elektronische Musik und Clubkultur (10. September 2013)

„Neubearbeitungen mit oft überraschenden Ergebnissen.“ HIER GEHT ES ZUM ARTIKEL. 


Kultur 21 (Deutsche Welle TV), 16. Juni 2013 

„Es ist wie ein Fenster, das sich aufmacht. Die Leute wollen was spüren, fühlen, auch wenn es weh tut!“  LINK ZUM VIDEO


Kyrios (Kuba), 11. Juni 2013 

„La agrupación cubana fue la encargada de cerrar el espectáculo logrando.“


Juventud Rebelde (Kuba), 11. Juni 2013 

„Die kubanische Gruppe spielte zum Schluss und sorgte dafür, dass alle Künstler und das Publikum tanzten.“ LINK ZUM ARTIKEL


Fazit (Deutschlandradio Kultur), 10. Juni 2013 

„Das ist eine schöne rhetorische Volte, die tiptop sitzt.“ LINK ZUM BEITRAG


radio eins, 10. Juni 2013

„Das geht bei mir sofort unter die Haut.“ Radiofeature


Corso (Deutschlandfunk), 10. Juni 2013

„Es geht hier nicht darum, Klischees zu produzieren, sondern es geht darum, wirklich gute Musik auf die Bühne zu bringen.“ LINK ZUM BEITRAG 


Süddeutsche Zeitung, 10. Juni 2013

„Wir sagen ‚Heimat‘ und niemand regt sich auf.“


Berlinda.org, 9. Juni 2013

„So ein internationales Ensemble hat vermutlich nur eine Stadt wie Berlin zu bieten.“ 


FLUX.FM, 9. Juni 2013

„… das Ergebnis von Wanderung, Austausch, sich überlappender Räume, kulturellem Stoffwechsel.“


die tageszeitung, 8./9. Juni 2013

„Geballte musikalische Kraft“. LINK ZUM ARTIKEL


Planet Fruit (radio eins), 8. Juni 2013

„Mit Deutschtümelei hat das große Festival in der Komischen Oper überhaupt nichts zu tun.“ 


Stilbruch (rbb-Fernsehen), 6. Juni 2013:

„Eine Entdeckungsreise in die Welt der Berliner Heimatmusik.“ 

Berliner Zeitung, 6. Juni 2013:


„Man muss die Sprachen nicht können, um zu verstehen. Die Sprache ist die Musik.“ LINK ZUM ARTIKEL


tip (6. Juni 2013)

„Das Konzept, so simpel und puristisch wie genial: Aus den Gastarbeitern werden für ein Konzert Gastgeber.“ LINK ZUM ARTIKEL


Islam iQ (5. Juni 2013)

„Lieder aus dem Koffer“ LINK ZUM ARTIKEL


Funkhaus Europa (3. Juni 2013)

„Heimat ist ein Begriff, der nicht übersetzt werden kann. Er ist urdeutsch und erfährt gerade eine längst überfällige Erweiterung.“ 


Spex, Magazin für Popkultur, No. 345 (Mai/Juni 2013)

„Bitte keine Schublade. Ist es nicht schön, offenes Gelände zu betreten?“ LINK ZUR SPEX-AUSGABE 345


88news.de (13. April 2013)

„Heimatlieder mit Gästen und Gastgebern: So ein internationales Ensemble hat es bislang noch nicht an einem Heimatliederabend gegeben. “ LINK


Der Tagesspiegel (4. November 2012)

„Und letztlich ist das Projekt auch ein Experiment, das überraschende Folgen verspricht.“ LINK ZUM ARTIKEL